Aktuelles aus dem Kirchenwald


Kostenlose Wissensplattform FORESTBOOK (10.12.2019)

Wir möchten Sie auf die kostenlose Wissensplattform FORESTBOOK aufmerksam machen. FORESTBOOK ist dafür gedacht Waldbesitzer und Forstleute mit Fachwissen bei ihrer Waldbewirtschaftung zu unterstützen – per Smartphone vor Ort im Wald.

Christoph Zabel


Kirchenwald als Dienstleister – Ökosystemleistungen auf den Online-Marktplatz (10.12.2019)

„Kirchenwald als Dienstleister – Ökosystemleistungen auf dem Online-Marktplatz für zertifizierte Naturschutzprojekte anbieten
Ökosystemleistungen sind Wirtschaftsgüter, die seit Oktober 2019 auf dem Online-Marktplatz für zertifizierte Naturschutzprojekte verkauft werden können. Der Online-Marktplatz für zertifizierte Naturschutzprojekte in Deutschland wird derzeit im Rahmen eines vom BMBF und BMU geförderten Forschungs- und Umsetzungsprojektes entwickelt.
Der Marktplatz, der im Oktober 2019 eröffnet werden soll, bietet Unternehmen und Privatpersonen die Möglichkeit, sich für den Naturschutz in ihrer Region zu engagieren. Auf dem Marktplatz können auch Projekte aus dem Bereich Wald angeboten werden.
Weitere Informationen zum AgoraNatura-Projekt finden Sie unter: http://project2.zalf.de/AgoraNatura/. Wenn Sie ein Angebot auf dem Online-Marktplatz anbieten möchten, dann wenden Sie sich bitte an Achim Schäfer, Telefon 03834 420 4180, E-Mail: schaefea@uni-greifswald.de

 

Christoph Zabel


Artikel über Tagung in Zinnowitz (10.12.2019)

Auf www.forstpraxis.de ist ein kurzer Artikel über die Tagung in Zinnowitz  freigeschaltet. (Link) Dieser Datenpool wird für alle Fachzeitschriften des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag (u.a. AFZ-DerWald) genutzt.

Christoph Zabel


Kirchliche Waldgemeinschaft im Vogtland – Der genossenschaftliche Gedanke (05.06.2019)

Friedrich Wilhelm Raiffeisen gilt als Begründer der genossenschaftlichen Idee. Nach dessen Grundsätzen arbeitet auch die kirchliche Waldgemeinschaft Vogtland.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter folgendem Link:

„Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele …“


Dickste Kiefer der Kirchlichen Waldgemeinschaft Mittelbrandenburg gekürt (27.05.2019)

Die KWG Mittelbrandenburg ein einen interessanten Weg gefunden ihre Mitglieder mal wieder raus in Ihren Wald zu locken. Die kirchlichen Waldeigenümer waren aufgerufen ihre dickste Kiefer zu finden.

Die dickste Kiefer der KWG steht aktuell im Wald der Ev. Kirchengemeinde Storkower Land bei Storkow. Ihr Umfang beträgt 2,88m, was einem Durchmesser von 92 cm entspricht.

Am Tag der Baumes (25.04.2019) erfolgte eiene kleine Siegerehrung, bei der auch gleich ein Nistkasten an der urigen Kiefer befestigt wurde. 

Mehr Interessantes und Wissenswertes über die KWG Mittelbrandenburg erfahren Sie auf deren neuen Website:

https://kwg-mittelbrandenburg.de/

Preisverleihung an der dicksten Kiefer der KWG im Wald der Kirchengemeinde Storkower Land

Christoph Zabel


AKTUELLES AUS DEM KIRCHENWALD

Interessantes aus der Kirchlichen Waldgemeinschaft Vogtland (17.05.2019)

Sehr geehrte Kirchenwaldinteressierte,

unter den folgenden Links finden Sie Presseartikel über die Kirchliche Waldgemeinschaft Vogtland:

Kirchenwald öffnet sich für die Privatwaldbetreuung

Walderlebnistag in Pfarrwald

Historische Waldnutzung – der Landwüster Erdmeiler

1000 Bäume für Israel

Anerkennung von Saatgutbeständen

Lärchen-Saatgutbestand in der KWG Vogtland

Der Landwüster Erdmeiler

Christoph Zabel


„Die Witterung ist für den Wald nicht günstig“ – Größte körperschaftliche Waldbesitzerin in Baden-Württemberg besonders betroffen (02.05.2019)

Die Folgen der trockenen Witterung gehen auch am Kirchenwald nicht spurlos vorbei. Wie die Förster der „Evangelische Stiftung Pflege Schönau“ mit dem Problem umgehen erfahren sie hier: Pressemitteilung Evangelische Stiftung Pflege Schönau

Borkenkäferbefall an Fichten im Revier Schönau, Region Heidelberg

Käferloch im Revier Odenwald, Region Mosbach

Zwangsnutzung nach Käferbefall im Altbestand, Revier Odenwald, Region Mosbach

Dr. Antje Jantz, ESPS


Wald- und Landwirtschaft in Israel – Eindrücke einer Bildungsreise (22.01.2019)

Im Zeitraum vom 09.11.-18.11.2018 haben Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kirchenwald eine Bildungsreise nach Israel unternommen und viel Interessantes gesehen und erlebt.

Im Mittelpunkt der Reise standen die Bemühungen Israels mit Hilfe eines guten Wassermanagements die Grundlage für eine landwirtschaftliche Nutzung und die Wiederbewaldung des Landes zu schaffen.

Hier finden Sie den ausführlichen Bericht zur Studienreise: Sachbericht

Christoph Zabel


Schöpfungsorientierte Waldnutzung – Ein Rückblick auf die Kirchenwaldtagung 2018 in Passau (07.06.2018)

Im Zeitraum vom 28.-30. Mai fand die diesjährige Kirchwaldtagung in Passau statt. Mehr als 50 Förster und am Kirchenwald Interessierte haben den Weg nach Bayern gefunden. Das Bistum Passau hatte in ihr Bildungshaus Spectrum Kirche auf Mariahilf eingeladen.

Am ersten Tag wurden in einer Vortragsreihe verschiedene Aspekte der vorbildhaften naturschutzorientierten Waldbewirtschaftung des Bistum Pasau aufgezeigt. Am zweiten Tag hatten die Teilnehmer dann die Gelegenheit sich die Umsetzung des Konzeptes im Wald anzusehen.  Für Viele Teilnehmer war es beeindruckend zu sehen wie konsequent große Mengen Totholz in den Beständen belassen werden. Auch ein Stop im Nationalpark Bayrischer Wald stand mit auf dem Programm. Eindrucksvoll war zu sehen, wie schnell sich in den einst zusammengebrochenen Fichtenwäldern eine neue Waldgeneration etabliert hat.

Am letzten Tag gab es die Gelegenheit das Erfahrene und Erlebte auszuwerten und zu diskutieren. Ausserdem wurde die Bildungsreise der AG-Kirchenwald nach Israel besprochen. Wer noch Interesse hat an der Reise teil zu nehmen kann sich gerne bei Michael Schicketanz melden. Es sind noch einige Plätze frei.

Unter folgendem Link finden Sie das Tagungsprogramm.

Eine Filmbeitrag der Pressestelle des Bistum Passau finden Sie hier: Youtube Link

Christoph Zabel


BioHolz-Workshop (16.01.2017)

BioHolz-Workshop Totholz im Wald – Basis vielfältiger Ökosystemleistungen oder Vergeudung von Ressourcen?

Thema und Ziele des Workshops: Biodiversitätsstrategien auf Ebene des Bundes und der Bundesländer haben die Erhaltung und Wiederherstellung biologischer Vielfalt als politisches Ziel formuliert. Gleichzeitig soll die ausgewogene Bereitstellung von verschiedenen Ökosystemleistungen sichergestellt werden. Wälder spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Ziele, aber unterschiedliche Ansprüche an bestimmte Funktionen von Wäldern führen zu Zielkonflikten. Im Workshop wollen wir uns aus Sicht der Forschung und der Umsetzung in der Praxis mit diesen Konflikten beschäftigen. Zusammen mit der Diskussion zum Stand der Forschung zu biologischer Vielfalt und Ökosystemleistungen von Wäldern mit einem Fokus auf (Tot)holz stehen deshalb die Erfahrungen mit verschiedenen Ansätzen für die praktische Implementierung von nachhaltiger Waldbewirtschaftung im Zentrum. Dadurch wollen wir Impulse für die weitere Forschung setzen und einen Beitrag zur Debatte über den Ausgleich der verschiedenen Ansprüche an Wälder leisten.

Ort: Bildungshaus Landvolkshochschule St. Gunther Niederalteich, Hengersberger Straße 10, D-94557 Niederalteich

Zeit: Donnerstag, 26.01.2017 – Freitag, 27.01.2017

Informationen zum BioHolz-Projekt: https://www.bioholz-projekt.de/

Anmeldung zum Workshop: https://www.bioholz-projekt.de/workshop1

Weiterführende Informationen zum Programm finden sie hier

Christoph Zabel

AKTUELLES AUS DEM KIRCHENWALD

Schöpfungsorientierte Waldnutzung in der Diözese Passau (12.12.2016)

In den folgenden Beiträgen können Sie mehr über die schöpfungsorientierte Waldbewirtschaftung der Diözese Passau erfahren.

Präsentation – Schöpfungsorientierte Waldnutzung

Bericht aus der Zeitung „Schöner bayerischer Wald“

Pressemitteilung BN/BUND

Infotafeln

Kurzfilm der Diözese Passau

Christoph Zabel


Von Ewigkeit zu Ewigkeit – Die AG Kirchenwald steht für langfristiges Denken im Sinne der Schöpfung (27.01.2016)

Folgender Artikel über die AG Kirchenwald ist im Mitgliedermagazin des deutschen Forstvereins e.V. erschienen.

Artikel ProWALD 2016-1

ProWALD 2016-1


Umweltschutz seit 1560 – Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (04.09.2015)

Der nachfolgende Beitrag über die Evangelische Stiftung Schönau ist in der August-Ausgabe des Magazins „Umwelt direkt“ (Wolf Verlag GmbH, Schriesheim) veröffentlicht worden.

Umweltschutz seit 1560 – Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Themen der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau. Mit über 7.500 Hektar Wald ist die Stiftung größte korperschaftliche Waldbesitzerin in Baden-Würtemberg und trägt damit eine große Verantwortung für die Umwelt. … Lesen Sie hier weiter

Christine Flicker


„Auf den Spuren des Glaubens“ – Skulpturenpfad im Wald der Evang. Brüder-Unität Herrnhut (20.07.2015)

„Auf den Spuren des Glaubens“ – Skulpturenpfad im Wald der Evang. Brüder-Unität Herrnhut

Im Wald der Evangelischen Brüder-Unität Herrnhut gibt es seit 2013 einen neuen Skulpturenpfad zu entdecken. Über insgesamt 19 Stationen kann man „Auf den Spuren des Glaubens“ wandeln.

Seit März dieses Jahres gibt es einen neuen und aktualisierten Wanderführer als Wegbegleiter für diesen Pfad. Diesen kann man unter der ISBN Nummer 978-3-9807197-1-1 bestellen, z.B. über www.cobu-shop.de

Mehr über den Skulpturenpfad und aktuelle Veranstaltungen können Sie bei Matthias Clemens erfahren.

Matthias Clemens
Leiter der Forstverwaltung der Evang. Brüder-Unität
Löbauer Str. 46
02747 Herrnhut
Tel/Fax 035873 2900
Funk 0170 799 0460
E-Mail: ebu.forst@t-online.de
Internet über www.herrnhuter.de

Eindrücke vom Skulpturenpfad:

Christoph Zabel


PEFC: Gütesiegel für den Stiftungswald (21.10.2014)

Wald der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau erhält Auszeichnung von PEFC Deutschland

Prof. Dr. Ulrich Schraml, Ingo Strugalla und Frank Philipp (v.l.n.r.) bei der Übergabe der Auszeichnung

(Foto: Hartmut Suckow)

Über Nachhaltigkeit nicht nur zu reden, sondern täglich danach zu handeln: Das ist seit jeher Leitmotiv der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS). Nur so konnte und kann die Stiftung mit Sitz in Heidelberg ihr Bestehen seit mehr als 450 Jahren sichern. Da ist es nur konsequent, dass auch der Wald der Stiftung seit 1999 nach den hohen PEFC-Standards (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) zertifiziert ist. Die PEFC-Zertifizierung weist glaubwürdig und transparent eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes nach. Mit insgesamt rund 7.500 ha Wald ist die ESPS immerhin die größte körperschaftliche Waldbesitzerin in Baden-Württemberg. Ihr Wald reicht vom Odenwald über den Kraichgau bis hin zum Schwarzwald, ins Schutter- und Kinzigtal.

„Umweltschutz im Sinne einer nachhaltigen Verpflichtung war und  ist für uns historisch schon immer ein zentrales Thema“, betont Ingo Strugalla, Geschäftsführender Vorstand der ESPS. „Deshalb möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, den kommenden Generationen eine möglichst lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Dies dokumentieren wir bewußt mit der Zertifizierung nach PEFC“, beschreibt er  die soziale Verantwortung der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau.

Auch Frank Philipp, Abteilungsleiter Forst bei der ESPS ist überzeugt, mit der Zertifizierung die richtige Entscheidung getroffen zu haben: „PEFC passt zu unserer Stiftung, weil die drei Säulen der Nachhaltigkeit, Ökologie, Ökonomie und Soziales, gleichermaßen berücksichtigt werden. Ein weiteres wesentliches Argument ist das Mitspracherecht bei der Weiterentwicklung und Aktualisierung der Standards.“

Prof. Dr. Ulrich Schraml, Vorsitzender von PEFC Deutschland e.V., würdigte dieses Engagement der Stiftung nun mit der persönlichen Übergabe der Auszeichnung „Dieser Wald ist anders“.

Künftig werden Schilder Wanderer und Besucher des ESPS-Waldes auf die Zertifizierung hinweisen. Dies soll für die Naturliebhaber zugleich ein Anreiz sein, als Endverbraucher vermehrt PEFC-zertifizierte Produkte nachzufragen

Bei der PEFC-Zertifizierung werden auch die Unternehmen der Produktkette Holz überprüft. „In unserem Alltag kaufen wir mehr Holz- und Papierprodukte als uns oft bewusst ist“, weiß Schraml. „Wir schaffen mit der PEFC-Zertifizierung auch für den Verbraucher Sicherheit, bei seinen Einkaufsentscheidungen den Lebensraum Wald langfristig zu erhalten.“ Schraml nennt hierzu Beispiele, die fast jeder Konsument kennt: Von Hygienepapieren über Holzprodukte im Baumarkt bis zu Buntstiften führender deutscher Marken oder den Büchern renommierter Verlage. Alle sind in das Zertifizierungssystem PEFC eingebunden.

PEFC ist weltweit die größte Institution zur Sicherstellung einer nachhaltigen Forstwirtschaft durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem. Nur PEFC bietet durch die strikte Trennung von Standardsetzung, Zertifizierung und Akkreditierung höchste Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit des Zertifizierungsprozesses. Alle zertifizierten Betriebe belegen damit transparent und glaubwürdig nach außen, dass sie ihren Wald nachhaltig bewirtschaften und für zukünftige Generationen erhalten. Die PEFC-Familie ist heute international eine starke Gemeinschaft, die vom Mitmachen vieler privater und öffentlicher Forstbetriebe profitiert. In Deutschland sind bereits 66% der Waldfläche PEFC-zertifiziert, dahinter stehen etwa 200.000 Waldbesitzer.

Der Bereich Forst der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau mit Sitz in Mosbach beschäftigt insgesamt 17 Mitarbeiter und ist personell die größte Abteilung. Im Geschäftsjahr 2013 wurden rund 51.600 Festmeter Holz eingeschlagen, die Umsatzerlöse betrugen knapp 3 Mio. Euro.

Kirchliches Bauen zu finanzieren: Das ist Hauptaufgabe und Stiftungszweck der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau. Sie ist eine der ältesten Institutionen in Heidelberg, gegründet im Jahr 1560. Die ESPS trägt die Baupflicht für 85 Kirchen und 41 Pfarrhäuser in ganz Baden. Das heißt, sie sorgt dafür, dass diese Kirchen und Pfarrhäuser immer wieder instand gesetzt, saniert, auch erneuert und wieder aufgebaut werden. Finanziert wird diese gesellschaftliche Aufgabe allein aus den Überschüssen eines nachhaltigen Umgangs mit dem Stiftungsvermögen. Und das besteht aus Immobilien, Grundstücken und Wäldern. Gemäß ihrer Mission „Räume schaffen“ bietet die Stiftung Wohnräume in Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe und Freiburg. Als größte körperschaftliche Waldbesitzerin in Baden-Württemberg schafft sie ökologische Lebensräume für Mensch, Tier und Natur. Und sie verwaltet rund 20.000 Erbbaurecht- und Pachtverhältnisse, mit denen sie Gewerbe, Landwirtschaft, aber auch jungen Familien die Freiräume ermöglicht, ihre eigenen Ideen und Lebenswege umzusetzen.

Die Website der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau finden Sie hier:

Christine Flicker, EVANGELISCHE STIFTUNG PFLEGE SCHÖNAU


AKTUELLES AUS DEM KIRCHENWALD

Kirchliche Waldgemeinschaft Anhalts – Neuer Infoflyer (16.10.2014)

Die kirchliche Waldgemeinschaft Anhalts bewirtschaftet den Wald der Evangelischen Landeskirche Anhalts.

Im aktuellen Infoflyer der Waldgemeinschaft können sie mehr über ihre Aufgaben und Arbeit erfahren.

Weitere Informationen finden sie auf der Website der Landeskirche Anhalts.

http://www.landeskirche-anhalts.de/arbeitsfelder/waldgemeinschaft

Christoph Zabel


Kirchenwald bei radio SAW – Kirchenfoerster treffen sich in Brandenburg (12.05.2014)

Der Radiosender SAW strahlte am 5. Mai 2014 einen kleinen informativen Beitrag über die den Kirchenwald aus. Michael Schicketanz und Martin Bahlmann beantworteten Fragen zur Geschichte des Kirchenwaldes und seine Bewirtschaftung.

Link zum Beitrag:

Christoph Zabel


Wir trauern um Dr. Hans-Joachim Bormeister (21.01.2014)

Dr. Bormeister hat die Entwicklung des Kirchenwaldes in der DDR von Anfang bis zum Ende gestaltet und war auch danach und darüber hinaus vielfach engagiert.

Im Rahmen der AG Kirchenwald vom 7.-9. Mai werden wir seiner gedenken und auch denjenigen sein Leben und Wirken lebendig werden lassen, welche ihn nicht kannten.

Michael Schicketanz


Das Programm der diesjährigen AG Kirchenwaldtagung ist da! (08.01.2014)

Das Programm der AG Kirchwaldtagung 2014 ist da! Der diesjährige Tagungsort ist der Domstift Brandenburg. Im Zentrum der Tagung steht das Thema: „Zum verhältnis von Naturschutz und Waldbewirtschaftung“. Es wird eine Exkursion in den Wald des Domstifts geben.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Weitere Informationen finden Sie unter Termine.

Christoph Zabel

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